In 10 Schritten zum glaubwwürdigen CIO

Wer seine eigenen Stärken kennt und sich selbst vertraut, der wird ein besserer Chef. Denn der Titel Manager macht nicht automatisch einen guten Vorgesetzten.

"Erkenne dich selbst", das wussten schon die alten Griechen. Wer mit sich selbst im Reinen ist, der wird ein besserer Chef und Führungsverantwortlicher. Sie müssen ja nicht gleich philosophieren - so geht der Spruch nämlich weiter. Aber Selbsterkenntnis ist der erste Schritt, um zu einem glaubwürdigen und authentischen CIO zu werden. Rich Hein von unserer Schwesterpublikation CIO.com hat sich Gedanken dazu gemacht, wie das gelingen kann.

Am einfachsten kann man sich den Begriff Authentizität vorstellen, indem man erst mal vom Gegenteil ausgeht: Jeder hat einen Kollegen oder Chef, der sich als jemand darstellt, der er nicht ist, zum Beispiel als entscheidungsstarken oder informierten Menschen. Oft merkt man schnell, wenn diese Eigenschaften nur aufgesetzt sind. Schwierig wird es, wenn der eigene Chef sich so verhält. Das wirkt nicht nur abschreckend auf Mitarbeiter, wahrscheinlich ist es auch für ihn selbst sehr anstrengend, die Fassade aufrecht zu erhalten.

Führungsverantwortliche sollten sich bewusst sein: Man kann Menschen nicht führen, wenn man so tut, als wäre man jemand anders. Umgekehrt gilt aber auch, dass glaubwürdige Vorgesetzte eine gute Atmosphäre im Team und in der Abteilung schaffen.

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