Wie die Digitalisierung die HR-Agenda verändert

Die Digitalisierung verlangt den Arbeitnehmern einiges ab – und damit auch den Personalern, die ja die Mitarbeiter fit für die neuen Anforderungen machen müssen. Welche HR-Themen durch die Digitalisierung in den Fokus rücken und wie sie die HR-Agenda verändern, zeigen mehrere aktuelle Studien.

"Bald macht meinen Job ein Roboter": Diese Angst scheint in deutschen Unternehmen nicht allzu weit verbreitet zu sein. Das legen zumindest die Ergebnisse einer aktuellen Studie des Personaldienstleisters Manpower nahe. Demnach glauben die meisten Entscheider in Unternehmen nämlich nicht daran, dass Automation bestehende Stellen komplett ersetzen kann. Auch die Auswirkung der Digitalisierung auf die Mitarbeiterzahl schätzen sie als nur gering ein.

Allerdings sind die Arbeitgeber darauf eingestellt, dass die Digitalisierung die Jobprofile stark verändern wird. So glauben etwa viele Befragte, dass zwei Drittel der Jobs, die die Generation der um die Jahrtausendwende Geborenen heute noch nicht existieren, so weitere Ergebnis einer internationalen Studie, für die für die weltweit 18.000 Arbeitgeber befragt wurden.

All diese Untersuchungen zeigen: Die Digitalisierung verlangt nicht nur den Mitarbeitern, sondern auch den HR-Managern einiges ab. Dass die Personalfunktion in naher Zukunft von HR-Robotern übernommen werden könnten, ist also nach wie vor unwahrscheinlich. Im Gegenteil: Für HR ergeben sich viele neue Herausforderungen, die im Folgenden zusammengefasst sind.

https://www.haufe.de/personal/hr-management/arbeiten-40-digitalisierung-veraendert-hr-agenda_80_397934.html