Kreativökonomie: Die Individualisierung der Arbeit

Ich hatte das Thema „Kreativökonomie“ kurz in meinem Vortrag verwendet. Da aber niemand den Ausdruck kannte und ich auch nur durch die Vorbereitung... hier ein schöner Artikel zur Erklärung.

Die neuen Kreativ-Arbeiter sind flexibel; sie denken nicht mehr in Karrieren, sondern situativ. Flexibilität statt „Stabilität“, progressive Entwicklung im nie endenden Experimentierstadium statt der ewigen Suche nach dem „richtigen“ Status quo prägen die Berufsbiografien junger Menschen. 

Anstatt einen festen „Wissensschatz“ aus der Jugend als Rechtfertigung zu nutzen, „Arbeitsplatzinhaber“ zu sein, entwickelt diese Generation lieber ihre Fähigkeiten weiter, und zwar am liebsten in der praktischen Anwendung. Erfahrungen werden immer wichtiger, Arbeitsproben das zentrale Instrument, um die Karriere voranzutreiben.

http://www.zukunftsinstitut.de/artikel/future-learning-kreativ-und-flexibel/